• Das Berliner Trio „Luz y Sombra“ lädt zu einer verrückten Milonga im Dunkel der Großstadt. Schelmische Gestalten, teuflische Halunken und strahlende Engel tanzen im Kerzenlicht zu Astor Piazzollas einzigartigen und facettenreichen Kompositionen.

    Die drei klassisch studierten Musikerinnen überraschen auf ihrem neuen Album „Milonga Loca“ mit außergewöhnlichen Arrangements bekannter und unbekannter Werke des argentinischen Komponisten und geben mit Ihrer Spielfreude, Kreativität und Virtuosität dem Tango Nuevo ein neues Gesicht.

    Seit 2007 ist das Trio auf den Spuren Astor Piazzollas unterwegs und setzt mit lyrischen Melodien, perkussiven Akkorden und scharfen Glissandi die vielseitigen Facetten dieser ganz besonderen Musikrichtung gekonnt in Szene.
    Zahlreiche Konzerttourneen führten die drei Künstlerinnen durch ganz Deutschland und ins europäische Ausland. Das Trio war unter anderem im Roten Rathaus Berlin, Völkerkundemuseum Hamburg und Concertgebouw, Amsterdam zu Gast. im September 2012 erschien das Debutalbum „Luz y Sombra“ in Zusammenarbeit mit Skycap Records und RoughTrade Distribution. Am 19. Februar 2016 wurde das zweite Album des Trios „Milonga Loca“ veröffentlicht.

    In a playful game between light and shadow, the trio Luz y Sombra invites the audience on a journey into the dark, mysterious streets and the bright lights of the bars in Buenos Aires by night. In this city, the music of Astor Piazzolla emerged- music that has been conquering big concerthalls throughout the whole world since 1950.

    With its own arrangements for the special instrumentation of violin, clarinet and piano, Luz y Sombra manages to illuminate the extensive facets of Piazzolla’s Tangos. Combining lyrical melodies with percussive chords and sharp glissandi, the three classically  trained musicians present this special music in their very own way.

    Since 2007 the Trio performed concerts in the whole of Germany and Europe. The ensemble appeared in the Rotes Rathaus Berlin, the Voelkerkundemuseum Hamburg and the Concertgebouw Amsterdam. In delightfully moderated concerts, the Berlin-based trio tells a story of longing and hope, of melancholy and the joy of living – the story of Tango Nuevo. On 19th of February 2016 the new album Milonga Loca was released.

  • Miriam Erttmann begann ihr Studium im Jahr 2000 am Musikwissenschaftlichen Institut, Hamburg. Bereits nach wenigen Semestern zog sie ihr Wunsch zum Musizieren nach Berlin. Dort studierte sie an der Universität der Künste Violine in der Klasse von Prof. Jan Tomeš.

    Die in Hamburg geborene Künstlerin nahm an zahlreichen Orchesterprojekten teil und besuchte Meisterkurse im In- und Ausland. Seit Beendigung ihres Studiums ist sie in kammermusikalischen Projekten bereits mit mehr als 400 Konzerten weltweit auf der Bühne zu sehen und zu hören gewesen. Hierzu gehören u. a. Konzerte im „Admiralspalast“ Berlin, „Nikolaisaal“ Potsdam und im "Felicia Blumenthal Center" Tel Aviv. Neben der Beschäftigung mit klassischer Musik gilt Miriams Interesse auch zahlreichen anderen Musikstilen, wie dem Jazz, dem Klezmer und dem Pop. Ganz besonders widmet sie sich jedoch dem Tango Nuevo und dem modernen Tango.

    Die Musikerin ist Mitglied der Berliner Tango-Weltjazzband „Bassa“, mit der sie bereits vier Alben produzierte und veröffentlichte und von der Initiative Musik des Bundes sowie der Kulturstiftung des Berliner Senats gefördert wurde. Außerdem gründete sie 2012 das Singer-Songwriter-Projekt „Blackbird and Spenser“, in dem sie singt und Klavier spielt. Songwriting, Komposition und Arrangement für ihre drei Projekte runden ihre künstlerisch – musikalische Arbeit ab.

    Miriam Erttmann began her studies in 2000 at the Musikwissenschaftliches Institut, Hamburg. After a couple of semesters she moved to Berlin to study the violin at the University of Arts with Professor Jan Tomes. Miriam has participated in numerous orchestral projects and master classes in Germany and abroad. Since graduating Miriam has performed in over 400 chamber music concerts around the world. Besides her passion for classical music, Miriam is also very interested in different genres such as jazz, salon music from the twenties and pop music. However, Tango Nuevo and modern tango is what she is most passionate about.

    The young artist is also a member of the tango-world-jazzband "Bassa". With the financial support of the Initiative Musik des Bundes and the Kulturstiftung from the Berlin Senat, four albums have already been recorded and published. In 2012 she founded the singer-songwriter project "Blackbird and Spenser", where she sings and plays the piano. Besides her commitment as a performer, songwriting and composing are an important part of her artistic work.

  • Die in den Niederlanden geborene Klarinettistin Kymia Kermani besuchte die Young Talent Class des Amsterdamer Konservatoriums ab ihrem 15. Lebensjahr und schloss dort ihr Bachelor-Studium mit Auszeichnung ab. Sie setzte ihr Studium als Stipendiatin am Royal College of Music in London fort und wurde dabei großzügig von verschiedenen Stiftungen unterstützt. Kymia erhielt den RCM Clarinet und Bass Clarinet Prize und den RCM Woodwind Ensemble Competition Prize. Solistisch spielte sie das älteste jemals geschriebene Konzert des Barockkomponisten J.M. Molter sowie die Weltpremiere des Klarinettenkonzerts des holländischen Komponisten Jan van Dijk.

    Als aktive Kammermusikerin hat Kymia verschiedene Ensembles gegründet, wobei sie sich besonders auch der zeitgenössischen Musik widmet. Kymia konzertierte in ganz Europa und dem mittleren Osten, wo sie mit bedeutenden Ensembles und Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra und der Staatskapelle Berlin spielte. 2011 trat die Klarinettistin in der Royal Albert Hall und in der Cadogan Hall als Teil der Rising Stars Series auf. Eine Tour mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter Leitung von Chefdirigent Charles Dutoit brachte sie nach Spanien. Der Sommer 2014 führte sie nach Buenos Aires, Luzerne, Salzburg und London BBC Proms mit dem West-Eastern Divan Orchester unter der Leitung von Daniel Barenboim.

    Clarinettist Kymia Kermani, born in the Netherlands, attended Amsterdam Conservatory's Young Talent Class at fifteen, graduating the Bachelor with Distinction. She finished her studies in 2011 as a scholar at the RCM and was generously supported by several scholarships. Kymia received the RCM Clarinet and Bass Clarinet Prize, as well as the RCM Woodwind Ensemble Competition Prize.

    Kymia has performed the world premiere of a concerto by Dutch composer jan van Dijk as well as performing the oldest concerto ever written by baroque composer J.M. Molter. As an active chamber musician, she has founded several ensembles playing both classical and contemporary music. Kymia has performed throughout Europe, the Middle East, Africa and South America playing with acclaimed ensembles and orchestra's such as the Royal Philharmonic Orchestra and Staatskapelle Berlin. 2011 saw Kymia perform at the Royal Albert Hall and the Cadogan Hall as part of the RCM 'Rising Stars' series.

    A tour with the Royal Philharmonic Orchestra conducted by chief conductor Charles Dutoit brought her to Spain. Summer 2014 she had the honour to join a tour with the West-Eastern Divan Orchestra and Daniel Barenboim performing in Buenos Aires, Lucerne Festival, Salzburger Festspiele, London BBC Proms and Berlin.

  • Katja Steinhäuser studierte an der Universität der Künste Berlin Klavier bei Frau Prof. Linde Großmann und Musiktheorie bei Herrn Prof. Hartmut Fladt. Das besondere Interesse der Pianistin gilt neben solistischen Konzerten seit Beginn ihrer musikalischen Tätigkeit dem Ensemblemusizieren. Im Bereich Kammermusik bildete sie sich über ihr Instrumentalstudium hinaus bei Meisterkursen fort. Als Pianistin in zahlreichen Kammermusik- und Orchesterprojekten trat Katja bereits im In- und Ausland in renommierten Konzertsälen wie dem Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin und dem Concertgebouw in Amsterdam auf.

    Seit 2012 ist Katja Pianistin des israelisch-deutschen Ensembles „Trio Kamino“, das sich musikalisch auf den Weg zwischen den Welten des Tango, Klezmer und der klassischen Musik macht. 2013 konzertierte sie gemeinsam mit der Kammerphilharmonie Berlin-Brandenburg als Cembalistin. Außerdem spielte sie im Herbst 2014 im Duo „Fleur de Sel“ gemeinsam mit Miriam Erttmann auf der MS Albatros und geht seit 2011 im „Ensemble Polyvox“ ihrer Leidenschaft für den Gesang nach.

    Neben ihrer Konzerttätigkeit hat Katja Steinhäuser eine Gastdozentur für Musiktheorie, Analyse und Gehörbildung an der UdK Berlin übernommen. Darüber hinaus tritt sie durch regelmäßige Vorträge bei musiktheoretischen Fachtagungen, als Konzertmoderatorin und als Autorin musiktheoretischer Veröffentlichungen in Erscheinung.

    Katja Steinhäuser studied at the University of Arts in Berlin with Professor Linde Großmann (piano) and Professor Hartmut Fladt (music theory). Besides playing solo repertoire, Katja has been particularly interested in ensemble playing since the beginning of her musical studies and has participated in chamber music masterclasses. She has performed in numerous chamber and orchestral concerts in Germany and abroad.

    Since 2012 Katja has been playing in the Israeli German ensemble “Trio Kamino“ which combines the worlds of tango, klezmer and classical music. In 2013 she performed with the Kammerphilharmonie Berlin-Brandenburg on the harpsichord in the Kammermusiksaal of the Philharmonie Berlin. Moreover, she founded the duo “Fleur de Sel“ with Miriam Erttmann with which she gave concerts on the MS Albatros and is part of the vocal group “Ensemble Polyvox“.

    Besides being an active performer, Katja Steinhäuser also teaches music theory, analysis and aural training at the UdK Berlin. She regularly gives lectures at music theory conferences, moderates concerts and is author of a number of articles concerning music theory.

Showreal 2016

Konzert im Begine, Berlin, am 25. April 2015:

Michelangelo 70

 

CD Teaser

Concert in Begine, Berlin, on the 25th April 2015:

Michelangelo 70

 

Das neue Album "Milonga Loca" ist seit dem 19. 2. 2016 im Handel erhältlich!

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Milonga Picaresque


Milonga del Angel

Resurrección del Angel

Milonga Loca

Para Lucirse

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Das Debutalbum "Luz y Sombra" (2012, Skycap Records und RoughTrade) ist im Handel erhältlich!

Zu kaufen bei:
Amazon.de | iTunes

Libertango

Adios Nonino

Fracanapa

Das Album "Luz y Sombra" wurde eingespielt von Franziska Orso (Klarinette), Miriam Erttmann (Violine) und Katja Steinhäuser (Klavier).

The new album "Milonga Loca" was released on the 19th of February 2016!

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Milonga Picaresque

Milonga del Angel

Resurrección del Angel

Milonga Loca

Para Lucirse

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The debut album "Luz y Sombra" (2012, Skycap Records and RoughTrade) is available!

Available at:
Amazon.de | iTunes

Libertango

Adios Nonino

Fracanapa

The album "Luz y Sombra" is played by Franziska Orso (clarinet), Miriam Erttmann (violin) and Katja Steinhäuser (piano).

„Feuer, Leidenschaft, Gefühl und Rhythmus – so muss Argentinien klingen. Nein, so klingt Berlin! Das Damen-Trio „Luz y Sombra“ aus der Hauptstadt (...) mixt einen höllischen Cocktail aus Tango, Jazz und Klassik, mal schrill, mal anschmiegsam, mal kreischend, mal flüsternd – aber immer verblüffend. Wie ihre Instrumente – Violine, Klarinette und Klavier – einzeln klingen, weiß man. Wie furios sie zusammen klingen können, glaubt man erst, wenn man es hört.“
-Thüringer Allgemeine, 16. 4. 2016-

„Bewundernswert war das komplett auswendig vorgetragene und perfekte Zusammenspiel der drei Musikerinnen. Da saß jeder Ton, jeder feinfühlige Übergang und jeder Rhythmus."                                       -Dr. Felix Friedrich, Ponitz, 12. 4. 2016-

„hoch spannend und sehr hörenswert“                                                                                                                       -Das Magazin, 04.2016-

„Astor Piazzolla (...) wäre den Damen vollkommen verfallen gewesen.“
-Südkurier, 24. 3. 2016-

„Vom zärtlich flüsternden Dialog über tänzerisch-laszive Eleganz bis zur rhytmisch-dynamischen Ekstase zeigten die Musikerinnen dabei ein hohes Maß an emotionaler Intensität, changierend zwischen Leidenschaft, Temperament und Melancholie, energiegeladen, kreativ und bis zur letzten Note ausgefeilt. Einfach toll.“
-Cellesche Zeitung, 2. 3. 2016-

„Die drei klassisch studierten Musikerinnen brillierten jede für sich, aber selbstverständlich großartig zusammen.“
-Rheingau Echo, 25. 2. 2016-

„Weil Luz y Sombra konsequent auf das übliche Bandoneon verzichten, gewinnen sie den Piazzolla-Stücken völlig neue Seiten ab.“
-Nitro, 01. 2016-

„Tatsächlich faszinierten die Darbietungen der drei Berliner Musikerinnen (...) alle Zuhörer, darunter auch kenntnisreiche Experten der Musik aus Argentinien.“
-Wedel-Schulauer Tageblatt, 9. 11. 2015-

„Laut knarrt und kratzt es hinter dem Publikum. Hohe Töne jaulen auf. (...) In einem dunklen Gang steht die Violinistin Miriam Erttmann und erzeugt mit ihrem Instrument Geräusche wie eine kampfeslustige Katze, die um Mitternacht von einem Dach in eine Gasse springt. Im Scheinwerferlicht auf einem Steinway-Flügel spielt dazu die Pianistin Katja Steinhäuser einen beschwörenden Lauf in tiefen Lagen. Die Klarinettistin Kymia Kermani lässt einen Schuhabsatz klopfen und hebt mit ihrer Melodie an. Langsam bauen die Musikerinnen erhabene Harmonien auf.“
-wedel.de, 7. 11. 2015-

„Mal derb, aggressiv und abweisend, dann wieder sanft, anschmiegsam und einnehmend, aber stets voller Hoffnung. (...) Die Arrangements – allesamt selber gemacht – sind erstklassig und erscheinen mit verblüffender Transparenz und Klarheit. Hier duellieren sich Kratzgeräusche von der Geige mit blütenstaubzarten Tönen der Klarinette. Treffen harte, dissonante Akkorde vom Piano auf zärtlich Melodielinien der Soloinstrumente.“
-Augsburger Allgemeine, 2. 7. 2015-

„Ein Konzert, eine Geschichte und eine kleine Weltreise.“
-Neue Osnabrücker Zeitung, 28. 12. 2014-

„Bezaubernder Auftakt im April (…) war das Trio Luz y Sombra aus Berlin. Mit ihrer elfenartigen Aura haben die drei klassisch geschulten Musikerinnen (…) das Publikum mit eigenen Arrangements in die Klangwelt des Tango Nuevo von Astor Piazzolla entführt.“
-www.veranstaltungen.meinestadt.de/eltville-am-rhein, 16. 4. 2014-

„Höhepunkte des Konzerts waren der „Libertango“ (…), der anfangs jazzig und ausgesprochen mitreißend interpretiert wurde.“
-Rheingau Echo, 10. 4. 2014-

„(...) ein aufmerksamer Blick in die Gesichter der drei jungen Damen [deckt] unzweifelhaft den enormen Spaß auf, mit dem sie als Ensemble ,,Luz y Sombra" den Tango Nuevo Astor Piazzollas angehen. Angesichts von so viel Sorgfalt, hörbar gemachter Leidenschaft und Detailliebe für die durchweg eigenen Arrangements ihres Repertoires, scheinen sie ihm geradezu verfallen zu sein.“
-Probsteier Herold, 16. 11. 2013-

„Tango Nuevo, wie er schöner und prickelnder kaum sein kann (...). Mal tief melancholisch, dann wieder quirlig, lustig, heiter. Aber stets voller Tiefe und Hingabe.“
-Ostseezeitung 15.10.2013-

„Die Showtänze zu ausgewählten Stücken waren das Sahnehäubchen eines umjubelten Konzertes. Auf der ersten Veranstaltung des Förderkreises Drostenhof im Jahr 2012 gab das Publikum schon zur Pause stehende Ovationen.“
-Westfälische Nachrichten 31.01.2012-

„Mit Klavier, Klarinette und Violine nehmen sie sich Astor Piazzolla in aufnahmetechnisch fast kristalliner Klarheit an, pflegen gerade in unbekannteren Werken wie der „Fuga 9“ oder „Fracanapa“ einen pathosfreien, von klebriger Melancholie befreiten Ansatz.“
-Jazz Thing 09.2012-

„Wie die drei einfühlsamen Musikerinnen die Abwesenheit des bei Piazzolla fast nicht wegzudenkenden Bandoneons vergessen machen, ist spannend. Die drei Musikerinnen bringen mit großem Temperament die Abgründe, den Schmerz und die Melancholie, aber auch die Lebensfreude dieser Musik ans Licht.“
-Melodiva.de 10.2012-

„Luz y Sombra entführte die Zuhörer in die Klangwelt Astor Piazzollas. Gefälliges Tango-Geschmachte gibt es aber nicht. In klugem Zusammenspiel schuf das Trio die Klangwelt Piazzollas durch eigene Arrangements neu – feinfühlig, melancholisch und doch versöhnlich.“
-Münsterische Zeitung 15.10.2012-

„Drei klassisch geschulte Berlinerinnen spielen Astor Piazzollas Standards in ungewöhnlicher Besetzung, nämlich: Violine, Klarinette und Klavier – schmelzend zart und blütenrein. Das mag für Tangotraditionalisten gewöhnungsbedürftig sein – handwerkliche Perfektion und unbedingte Tanzbarkeit muss man den Damen aber allemal zugestehen. “
-Folker 06.2012-

„The arrangements -all made by themselves- are first class and appear with astonishing transparency and clarity.“ -Augsburger Allgemeine, 2. 7. 2015-

„One concert, one story and a little trip around the world.“ -Neue Osnabrücker Zeitung, 28. 12. 2014-

„Highlight of the concert was " Libertango", which was interpreted in a jazzy and extremely compelling manner.“
-Rheingau Echo, 10. 4. 2014-

„Astor Piazzolla illustrated the dark hours of the soul with the sounds of his famous bandoneon playing. The female trio does justice to the tragical element of Tango Nuevo without this instrument- in a remarkable way that is worth listening to.“
-Probsteier Herold, 16. 11. 2013-

„Tango nuevo, that could hardly be more beautiful and sparkling. Sometimes deeply melancholic, then again lively, funny, cheerful. But always full of depth and devotion.“
-Ostseezeitung 15.10.2013-

„The show dances to the selected works were the icing on the cake of an acclaimed concert. At the first event of the Förderkreises Drostenhof in 2012, the audience already gave standing ovations before the break.“
-Westfälische Nachrichten 31.01.2012-

„It is exciting to see how the three sensitive musicians make one forget the absence of a bandoneon, even though Piazzolla’s music normally is almost unthinkable without it. The three musicians highlight the pain and melancholy but also the liveliness of this music with a lot of temperament.“
-Melodiva.de 10.2012-

„Three classically trained musicians from Berlin play Astor Piazzolla’s standards in an unusual set-up, namely: violin, clarinet and piano - meltingly tender and immaculate. Although this might be something rather unusual for tango traditionalists, one has to grant the ladies their technical perfection and the fact that their music definitely is danceable.“
-Folker 06.2012-

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